VISZERALE MANIPULATION

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Knochen, Gelenke und Muskel ermöglichen Bewegung – viszerale Strukturen gewährleisten, als Verbindungen und Hüllen, die Funktion des Ganzen. Jede pathologische Einwirkung zieht eine „viszerale Fixierung“ nach sich – betroffene Organe können sich nicht länger frei in ihrer Höhle bewegen, sondern werden stattdessen mit anderen Strukturen verhaftet. Die Therapeutin regt durch gezielte Impulse die eigendynamische Beweglichkeit einer Struktur so an, dass sich Verklebungen lösen. Bei größerer Fixierung wird die Bewegung des Organs in seiner Umgebung vergrößert, wodurch sich das ganze System spürbar erholen kann.

Eva-Maria DANKO-BODENSTEIN · Viola DURST · Sigrid EGGENFELLNER · Maria SCHANO · Karin STANI · Martina WEBER